In Kooperation mit juno / Verein für Fraueninteressen
Was haben soziale Ungerechtigkeit und Chancenungleichheit mit mir zu tun? Wo bin ich (unbewusst) verstrickt in Machtverhältnisse und (re)produziere problematische Normen und Wertvorstellungen? Wie kann ich mich engagieren für Anti-Diskriminierung und Inklusion und dabei am Besten auch noch Spaß haben?
Wir lernen den machtkritischen Bildungsansatz des Anti Bias kennen, der sich als Instrument der Veränderung versteht. Mit erfahrungsorientierten Methoden schärfen wir unsere eigene Vielfaltssensibilität und unser Vorurteilsbewusstsein. Wir reflektieren gesellschaftliche Kontexte unserer beruflichen Tätigkeit mit ihren Verstrickungen und Herausforderungen und identifizieren hilfreiche Perspektiven und Möglichkeiten für eine anti-diskriminierende und sozial gerechte Haltung und Praxis in der Sozialen Arbeit.
Inhalte:
Methoden:
Input, Kleingruppenarbeit, Übungen
Zielgruppen:
Menschen die in der Sozialen Arbeit tätig sind, Interessierte am Thema
Teilnehmendenzahl: Max. 12
10.06.2026
09:30 - 17:00 Uhr
Lindwurmstr. 129 a, IBPro Seminarraum